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Das Gedicht „An den Tod“ stammt aus der Feder von Gerrit Engelke.

Mich aber schone, Tod,
Mir dampft noch Jugend blutstromrot -
Noch hab ich nicht mein Werk erfüllt,
Noch ist die Zukunft dunstverhüllt -
Drum schone mich, Tod!

Wenn später einst, Tod,
Mein Leben verlebt ist, verloht
Ins Werk - wenn das müde Herz sich neigt,
Wenn die Welt mir schweigt -
Dann trage mich fort, Tod!

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