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Das Gedicht „Auf der Reise“ stammt aus der Feder von Carl Busse.

Das kann nicht anders werden,
Wir alle wandern ja,
Sind Gäste nur auf Erden
Und für die Reise da.

So laß das Glück denn treiben,
Das ist nun einerlei,
Wir dürfen doch nicht bleiben
Und gehn uns stumm vorbei.

Und wandern müd' und leise,
Am Schuh zerreißt das Band,
Und suchen auf der Reise
Das große Vaterland.

Ich hört' ein Lied verwehen,
Das klang und rauschte so,
Ich hab das Glück gesehen,
Weiß aber nicht mehr, wo.

Carl Busse

Bekannte poetische Verse namhafter Dichter, die sich der Lyrik verschrieben haben: