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Das Gedicht „Der Seelen Unsterblichkeit“ stammt aus der Feder von Johann Christian Günther.

Seele, wirf den Kummer hin,
Deiner Hoheit nachzudenken,
Und laß dir den freien Sinn
Durch des Leibes Last nicht kränken;
Diese Bürde, so man trägt,
Wird in kurzem abgelegt.

Die Gefangenschaft vergeht,
Stahl und Fessel müssen brechen;
Unsers Lebens Alphabet
Ist ja noch wohl auszusprechen;
Macht doch auch die ganze Zeit
Keinen Punkt der Ewigkeit…

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