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Das Gedicht „Der Wind“ stammt aus der Feder von Franz Graf von Pocci.

Ich bin der Wind
Und komm' geschwind;
Ich wehe durch den Wald,
Dass weit es widerhallt.

Bald säusle ich gelind
Und bin ein sanftes Kind,
Bald braus' ich wie ein Mann,
Den niemand fesseln kann.

Schließt Tür und Fenster zu,
Sonst habt ihr keine Ruh';
Ich bin der Wind
Und komm' geschwind.

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