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Das Gedicht „Der Wind“ stammt aus der Feder von Peter Hille.

Es sank vor ihm das Schiff zu Grund,
Als er überbrauste das Meer,
Mit dem Feuer schloß er schnell einen Bund,
Wie sausten die Flammen einher!
Mitinnen der Wüste, der Karawane
Verweht er die wankende, wogende Bahn.

Im sonnengoldenen Buchengrün
Da hebt er neckisch den Flor,
Der reizenden Maid, die Wangen erglühn, -
O Wind, was hattest du vor?
Die geküßte Lippe, sieh, wie sie schmollt!
Der Liebste, ob er dem Winde wohl grollt?

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