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Das Gedicht „Himmel und Erde“ stammt aus der Feder von Christian Morgenstern.

Der Nachtwindhund weint wie ein Kind,
dieweil sein Fell von Regen rinnt.

Jetzt jagt er wild das Neumondweib,
das hinflicht mit gebognem Leib.

Tief unten geht, ein dunkler Punkt,
querüberfeld ein Forstadjunkt.

(aus "Galgenlieder")

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