Wilhelm Jensen

Winteranfang

Die Wolken treiben dunkel und schwer.
Ein letztes Verdämmern und bald nichts mehr.

Ich schreit im herbstlichen Feld einher.
Ein letztes Verwelken und bald nichts mehr.

Die Welt ist einsam, die Zukunft leer.
Ein letztes Gedenken und bald nichts mehr.

Ein Stein, wo ein Herz geschlagen; umher
Verwilderndes Unkraut und dann nichts mehr.