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Das Gedicht „Komm, laß uns spielen“ stammt aus der Feder von Theodor Storm.

Wie bald des Sommers holdes Fest verging!
Rauh weht der Herbst; wird′ s denn auch Frühling wieder?

Da fällt ein bleicher Sonnenstrahl hernieder -
Komm, laß uns spielen, weißer Schmetterling!

Ach, keine Nelke, keine Rose mehr;
Am Himmel fährt ein kalt Gewölk daher!

Weh, wie so bald des Sommers Lust verging -
O komm! Wo bist du, weißer Schmetterling?

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