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Das Gedicht „Unter den Sternen“ stammt aus der Feder von Conrad Ferdinand Meyer.

Wer in der Sonne kämpft, ein Sohn der Erde,
Und feurig geisselt das Gespann der Pferde,
Wer brünstig ringt nach eines Zieles Ferne,
Von Staub umwölkt - wie glaubte der die Sterne?

Doch das Gespann erlahmt, die Pfade dunkeln,
Die ewgen Lichter fangen an zu funkeln,
Die heiligen Gesetze werden sichtbar.
Das Kampfgeschrei verstummt. Der Tag ist richtbar.

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