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Das Gedicht „Waldesstimme“ stammt aus der Feder von Peter Hille.

Wie deine grüngoldenen Augen funkeln,
Wald, du moosiger Träumer!
Wie deine Gedanken dunkeln,
Einsiedel, schwer von Leben,
Saftseufzender Tagesversäumer!

Über der Wipfel Hin- und Widerschweben
Wies Atem holt und voller wogt und braust
Und weiterzieht –
Und stille wird –
Und saust!

Über der Wipfel Hin- und Widerschweben
Hoch droben steht ein ernster Ton,
Dem lauschten tausend Jahre schon
Und werden tausend Jahre lauschen …
Und immer dieses starke, donnerdunkle Rauschen.

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