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Das Gedicht „Winterlüfte wehen“ stammt aus der Feder von Franz Grillparzer.

Winterlüfte wehen
durch des Äthers Raum,
halb entblättert stehen
Strauch und Kraut und Baum,

Tot sind Floras Kinder,
hin ihr Wohlgeruch,
starr deckt sie der Winter
mit dem Leichentuch.

Welk ist, was mit Prangen
feil sich bot zur Schau,
selbst des Himmels Wangen
färbt ein trübes Grau.

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