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Das Gedicht „Zu viele Menschen, zu viele Straßen“ stammt aus der Feder von Gerrit Engelke.

… denke so - daß du mit vielen Leuten
Durch die Straßen gehst -
Vor diesem Laden da stehst -
Unter vielen, fremden Leuten -

Daß du im Alltagseinerlei
In Menschenrudeln
Durch die Straßenstrudel
Dahingetrieben - -
Immer an mir vorbei - -

… denke so - daß zu viele Menschen
Durch die Straßen gehn -
Daß die Straßen alle auseinander zweigen -
Daß
Wir uns nie im Abendschweigen
In Einer Gasse wiedersehn.

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