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Das Gedicht „Dämmer-Empfindung“ stammt aus der Feder von Friedrich Hebbel.

Was treibt mich hier von hinnen?
  Was lockt mich dort geheimnisvoll?
Was ist’s, das ich gewinnen,
  Und was, womit ich’s kaufen soll?

Trat unsichtbar mein Erbe,
  Ein Geist, ein luft’ger, schon heran,
Und drängt mich, daß ich sterbe,
  Weil er nicht eher leben kann?

Und winkt mir aus der Ferne
  Die Traube schon, die mir gereift
Auf einem andern Sterne,
  Und will, daß meine Hand sie streift?

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