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Das Gedicht „Nacht und Morgen und wieder Nacht“ stammt aus der Feder von Klabund.

Als die Sterne sanken,
Als wir Nebel tranken,
Morgen wölbte seine Hand -
Unter seinem Segen
Haben wir gelegen
Wie ein aufgeblühtes Land.

Unsre Felder reiften.
Unsre Jäger streiften
Durch die taubeglänzte Pracht.
Reh durchschritt die Ferne.
Aber wie die Sterne
Sanken wir in unsre eigne Nacht.

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