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Das Gedicht „Schöne Fremde“ stammt aus der Feder von Joseph von Eichendorff.

Es rauschen die Wipfel und schauern,
Als machten zu dieser Stund

Um die halbversunkenen Mauern
Die alten Götter die Rund.

Hier hinter den Myrtenbäumen
In heimlich dämmernder Pracht,
Was sprichst du wirr wie in Träumen
Zu mir, phantastische Nacht?

Es funkeln auf mich alle Sterne
Mit glühendem Liebesblick,
Es redet trunken die Ferne
Wie von künftigem, großem Glück!

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