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Das Gedicht „Das Ende des Festes“ stammt aus der Feder von Conrad Ferdinand Meyer.

Da mit Sokrates die Freunde tranken,
Und die Häupter auf die Polster sanken,
Kam ein Jüngling, kann ich mich entsinnen,
Mit zwei schlanken Flötenbläserinnen.

Aus den Kelchen schütten wir die Neigen.
Die gesprächesmüden Lippen schweigen.
Um die welken Kränze zieht ein Singen …
Still, des Todes Schlummerflöten klingen.

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